Richard
Die Leute; es wäre angebracht sie nur zu kennen,
Wenn sie in fahlen nächtlichen Stunden verfügbar sind
Nahe einem Geldspielautomaten, mit Männerproblemen
ganz einfach nur,
Schwermutsproblemen
Dann trinkt man ein Gläschen, ganz tief in den
Spiegel hinter dem Tresen blickend.
Und man sagt sich, daß es schon recht spät ist...
Richard, geht's noch?
Ich und ich, wir hatten so unsere Nächte
Auf den Tresen gestützt, vor einem Pils
Wenn ich uns hier so sehe, frage ich mich schon mal
Ob die Kumpels in jener Zeit manchmal auch gelebt haben
Richard, geht's noch?
Ob die Kumpels wohl ihre Seele zerbrochen haben,
Wenn sie im Dunst von Anis die Nacht wie eine Zitrone auspressten
Ob die Mädchen sich die Zeit genommen haben, ein paar Worte zu richten
An diese Nacht, die sie hielt, die sie wiegte
Richard, geht's noch?
An diese Nacht, gleich einer barmherzigen Schwester
In langem Kleid über trotzigen Schritten
mit ihrem Saum die bleichen Kameraden streichelnd
Die gekommen waren um über Gott und die Welt
oder über Freundschaft zu reden
Richard, geht's noch?
Ich und ich, wir hatten so unsere Nächte
Auf den Tresen gestützt, vor einem Pils
Wenn ich uns hier so sehe, frage ich mich schon mal
Ob die Kumpels in jener Zeit manchmal auch gelebt haben
Richard, Heh! Richard!
Die Leute; es wäre angebracht sie nur zu kennen,
Wenn sie in fahlen nächtlichen Stunden verfügbar sind
Nahe einem Geldspielautomaten, mit Männerproblemen
ganz einfach nur,
Schwermutsproblemen
Dann trinkt man ein Gläschen, ganz tief in den
Spiegel hinter dem Tresen blickend.
Und man sagt sich, daß es schon recht spät ist...
Richard! noch einen Kleinen, auf'n Heimweg?
Richard! noch einen Kleinen, auf'n Heimweg?
Heh! Herr Richard, noch ein Kleines, schnelles?
Auf geht's! Richard... Richard... noch einen Kleinen! Auf'n Heimweg!
traduction Erich Meier